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Medikamente bei Parkinson – Mao-B-Hemmer
MAO-B-Hemmer blockieren ein Enzym, das das Dopamin abbaut – die Monoaminooxydase-B (MAO-B). Dadurch wird Dopamin im Gehirn angereichert, obwohl weiterhin grundsätzlich der Mangel besteht. Selegilin und Rasagilin sind selektive MAO-B-Hemmer. MAO-B-Hemmer nicht abends einnehmen Die Wirkung und auch die Nebenwirkungen des Arzneimittels bei Morbus Parkinson (Schüttellähmung) sind ähnlich denen des L-Dopa. Allerdings treten auch Müdigkeit und Benommenheit, Kopfschmerzen und Hauterscheinungen unter diesem Medikament auf. Zudem wirkt ein Präparat dieser Art gering antriebssteigernd, was zu einer Schlafbeeinträchtigung führen kann. Deshalb sollten Patienten es nicht abends einnehmen.   Normalerweise hemmen MAO-Hemmer die Enzyme zum Abbau von Aminen, wodurch es zum Anhäufen von schädlichen Aminen im Körper kommen kann. Da es sich bei Selegilin und Rasagilin um reine MAO-B-Hemmer handelt, die fast ausnahmslos nur den Dopaminabbau beeinflussen, sind keine diätetischen Maßnahmen notwendig, die sonst bei nicht selektiven MAO-Hemmern empfohlen werden.
PMS – Symptome
Die Symptome des Prämenstruellen Syndroms (PMS) sind individuell verschieden und verschwinden nach Einsetzen der Blutung. Auftreten können spannende Brüste, Kopfschmerzen, Übelkeit, Ziehen im
Bluthochdruck – Symptome und Anzeichen
Weil er keine Beschwerden verursacht, bleibt ein leicht erhöhter Blutdruck oft lange unbemerkt – bis Schäden an Organen wie Herz, Gehirn und Niere auftreten. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel,
COPD – Medikamente: Theophyllin
Die Therapie der COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) mit Medikamenten ist mit Theophyllin möglich. Dieses Medikament führt zu einer Erschlaffung der Bronchialmuskulatur und damit zu einer Erweiterung der Bronchien. Theophyllin hat zudem noch andere Wirkungen auf die Atemwege, die man sich bei der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zunutze macht. So erhöht es zum Beispiel die Kraft beim Einatmen. Allerdings zeigen sie auch einige unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit. Auch können Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Theophyllin kann mit anderen Mitteln kombiniert werden. Theophyllin kann mit anderen Mitteln kombiniert werden Bei der COPD kann es sinnvoll sein, Theophyllin mit einem Beta-2-Sympathomimetikum zu kombinieren, da zwar beide die Bronchien erweitern, aber an verschiedenen Punkten angreifen. Insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten kann zum Beispiel die Einnahme in Form von Tabletten (und nicht wie andere Medikamente als Spray) vorteilhaft sein und dazu beitragen, die Lebensqualität zu steigern. Auch gibt es sogenannte retardierte Formen, die vom Körper verzögert aufgenommen und dadurch nur zweimal täglich genommen werden müssen.
Medikamentensucht – Schlaf- und Beruhigungsmittel
Beruhigungs- und Schlafmittel, wie den Wirkstoff Benzodiazepine enthalten, führen schnell zu einer Abhängigkeit. Sie haben außerdem zahlreiche Nebenwirkungen, wie Müdigkeit, Kopfschmerzen
Diagnose von FSME und Borreliose
Borreliose und FSME äußern sich in der frühen Krankheitsphase durch Symptome wie Abgeschlagenheit, Fieber, Schwindel und Kopfschmerzen. Zur Diagnose von FSME und Borreliose ist ein Bluttest
So funktioniert die FSME-Impfung
Wer in einem FSME-Risikogebiet lebt oder eine Reise dorthin plant, sollte sich gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen lassen. Dasselbe gilt für Menschen, die berufsbedingt gefährdet sind – zum Beispiel Forstarbeiter, Jäger und Landwirte. Übertragen wird das FSME-Virus durch infizierte Zecken. Symptome von FSME Nicht alle Infizierten zeigen Symptome. Meist treten jedoch nach etwa zwei bis zwanzig Tagen Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Nach einer symptomfreien Zeit von etwa einer Woche kommt es zum erneuten Fieberanstieg, diesmal mit Beteiligung der Hirnhäute und des Gehirns, was sich in Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen bis zum Koma mit Lähmungserscheinungen zeigen kann. Es gibt keine ursächliche Therapie. Daher bleiben nur allgemeine Maßnahmen und der Einsatz von fiebersenkenden Mitteln oder Schmerzmitteln. Oft bestehen die Beschwerden monatelang, aber selbst bei schweren Verläufen kommt es meist zur vollständigen Ausheilung. Voller Impfschutz nach neun bis zwölf Monaten Bei der FSME-Impfung handelt es sich um eine aktive Immunisierung mit abgetöteten FSME-Viren, die das Immunsystem zur Antikörperbildung anregen. In der Regel sind drei Impfungen notwendig, um den vollen Impfschutz zu erreichen. Nach der ersten Impfung findet die zweite etwa ein bis drei Wochen später statt. Die dritte Impfung ist neun bis zwölf Monate nach der ersten Impfung fällig. Der Impfschutz hält dann mindestens drei Jahre. Bei Reisen in FSME-Gebiete rechtzeitig an die Impfung denken Nach Abschluss der dreiteiligen Impfung kann bei 99 Prozent der Geimpften mit einem vollständigen Schutz vor FSME gerechnet werden. Bereits nach zwei Impfungen besteht bei 90 Prozent ein Schutz, der allerdings nur etwa ein Jahr anhält. Ist ein schneller Impfschutz nötig, wird eine Woche nach der ersten Impfung die zweite und wiederum zwei Wochen danach die dritte Impfung verabreicht. Ein Impfschutz besteht schon ab dem 21. Tag nach Beginn der Immunisierung. Eine Auffrischungsimpfung wird so allerdings schon nach 12 bis 18 Monaten fällig. Eine passive Impfung nach einem Zeckenstich entspricht nicht mehr dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Die entsprechenden FSME-Immunglobulin-Präparate werden in Deutschland nicht mehr verkauft. Als mögliche Nebenwirkungen einer FSME-Impfung können auftreten: Rötung oder Schwellung an der Impfstelle, Fieber, vor allem bei Kindern, vorübergehend Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, sehr selten traten im Zusammenhang mit der Impfung verschiedene Formen der Nervenentzündung sowie starke Kopfschmerzen auf
Grippe/Erkältung – Symptome
Typisch für Erkältung und Grippe ist das Fieber. Diese Reaktion des Körpers ist äußerst sinnvoll, unterdrücken Sie sie deshalb nicht von vornherein. Durch eine erhöhte Körpertemperatur ist unser Immunsystem aktiver und kann so Infektionserreger besser bekämpfen. Außerdem werden viele Viren bei erhöhter Körpertemperatur geschädigt. Auch Schnupfen und Husten haben eine wichtige Funktion: Durch den Schleim werden die Erreger schneller aus dem Körper transportiert. Die Entzündungsreaktion der Schleimhäute hat außerdem den Vorteil, dass sie die Durchblutung fördert. So gelangen mehr Abwehrzellen in die Schleimhaut. Bei einer Grippe steigt das Fieber stark an Obwohl eine Grippe und eine Erkältung dieselben Leitsymptome haben, sind sie deutlich voneinander zu unterscheiden. Mit einer Erkältung, die sich langsam entwickelt, sind Sie zwar geschwächt, doch können Sie die wichtigen Alltagsgeschäfte meistens noch bewältigen. Eine Grippe dagegen setzt Sie meist komplett außer Gefecht und die Symptome stellen sich plötzlich aus allgemeinem Wohlbefinden heraus ein: Die Körpertemperatur steigt schnell an, über 38,5 Grad Celsius, was zu Frösteln und Schüttelfrost führt. Typisch sind außerdem trockener Reizhusten sowie Muskelschmerzen und Kopfschmerzen. Es gibt aber auch Krankheitsverläufe ohne Symptome. Hinzu kommen oft: Licht- und Lärmempfindlichkeit, blaurote Verfärbung der Rachenschleimhaut, Heiserkeit und Halsschmerzen, Schmerzen hinter dem Brustbein, die von einer Bronchitis herrühren können, ein geschwollenes, gerötetes Gesicht, Bindehautreizungen, die die Augen glasig erscheinen und tränen lassen, Magen-Dam-Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können – vor allem bei Kindern – auftreten. Bei Grippesymptomen sofort mit dem Arzt telefonieren! Spüren Sie erste Grippesymptome, sollten Sie zunächst mit dem Hausarzt oder ärztlichen Notdiensten telefonieren und das weitere Vorgehen absprechen. Besonders für die Risikogruppen ist eine frühe Behandlung der Grippesymptome wichtig, um den Komplikationen einer Influenza-Infektion vorzubeugen. Grippesymptome ein bis vier Tage nach der Ansteckung Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) beträgt bei einer Erkältung meistens bis zu drei Tage. Bei der Influenza zeigen sich die Symptome meist ein bis zwei Tagen nach der Ansteckung – in Einzelfällen dauert die Inkubationszeit bis zu vier Tage. Meist klingen die Symptome nach einer Woche ab, die vollständige Heilung dauert aber deutlich länger: Es vergehen gut drei Wochen, bis der Grippekranke wieder voll leistungsfähig ist. Nehmen Sie nicht sofort bei jeder Temperaturerhöhung fiebersenkende Medikamente. Die Sekretbildung in Nase und den Bronchien unterstützen Sie am besten durch Inhalationen und reichlich Flüssigkeitszufuhr.
Der tägliche Flüssigkeitsbedarf
Wasser ist lebenswichtig für unseren Körper. Wassermangel führt erst zu Durst, später folgen Übelkeit, Kopfschmerzen, Konzentrations- und Durchblutungsstörungen. Das Durstgefühl ist jedoch bei
HWS-Syndrom (Zervikalsyndrom) – Ursachen
Ursache für die Nacken-, Schulter- und Kopfschmerzen beim Zervikalsyndrom (HWS-Syndrom), können die einseitige Belastung bei der Arbeit am Computer, psychischer Stress, ein früheres Schleudertrauma