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Erektionsstörungen
Potenzstörungen oder Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) liegen vor, wenn Männer den Geschlechtsverkehr nicht befriedigend ausführen können. Fachleute verwenden für Erektionsstörungen den Begriff „erektile Dysfunktion". Die Ursachen für Impotenz sind vielfältig. Erektionsstörungen können psychisch und körperlich bedingt sein. Nicht nur ältere, auch jüngere Männer sind betroffen. Mit steigendem Alter steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Impotenz. Die Erektion ist ein komplexer Vorgang Die Reaktionen des Körpers sind ein komplexes Zusammenspiel von Psyche, Blutgefäßen, Muskeln, Hormonen und Nerven. Der Penis enthält Schwellkörper. Sie sind schwammartig und bestehen vorwiegend aus Gefäßen. Während der Erektion fließt verstärkt Blut in die Schwellkörper. Muskeln um die Gefäße ziehen sich zusammen und verhindern so einen schnellen Abfluss des Blutes. Feine Nerven und verschiedene Botenstoffe vermitteln und regeln diese Vorgänge. Ist einer oder mehrere dieser Faktoren gestört, schwillt der Penis nicht ausreichend oder lange genug an – es kommt zu Erektionsstörungen. Rauchen und Übergewicht erhöhen die Gefahr von Impotenz Schlecht eingestellter Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht (Adipositas) sind die häufigsten körperlichen Faktoren, die Impotenz hervorrufen. All dies sind Risikofaktoren, die langfristig zu irreversiblen Gefäßverengungen im Sinne einer Arteriosklerose führen. Seltener kommt es auch nach operativen Eingriffen in der Beckengegend, nach Unfällen oder Verletzungen in Becken oder unterem Bereich der Wirbelsäule zur Beeinträchtigung der Erektion. Im Alter treten vermehrt Erektionsstörungen auf Die Gefäße werden mit zunehmendem Alter unelastischer. Erneuerungsprozesse und Reparaturmechanismen laufen langsamer ab. Die Gefäße werden enger und starrer. Der Blutfluss und damit die Blutversorgung der Gewebe sind herabgesetzt. Bei der Erektion können so Blutzufluss in die Schwellkörper, die Funktion von Nerven und Muskeln beeinträchtigt sein. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Erkrankung wie Diabetes, Arteriosklerose (als Folge eines Bluthochdrucks, Übergewicht, langjährigen Rauchens) zu leiden. Auch nimmt die Produktion der Sexualhormone nach dem 40. Lebensjahr stetig ab und führt häufig zu einem Nachlassen des sexuellen Verlangens (Libido). All das sind Faktoren, die für Impotenz verantwortlich sein können.
Herzerkrankungen – Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker
Wirkung und Anwendungsgebiete Hinter dem recht kompliziert klingenden Begriff Angiotensin-II-Rezeptor-Subtyp1-Blocker, steckt eine Gruppe von Substanzen, die in der Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch relativ neu ist. Arzneistoffe dieser Gruppe, die auch als auch AT1-Antagonisten, AT1-Blocker oder einfach Sartane bezeichnet werden, heben die Wirkung des blutdrucksteigernden Hormons Angiotensin II auf, indem sie die Bindungsstellen (Rezeptoren) des Hormons vom Subtyp I an den Blutgefäßen und in der Niere besetzen. Die Wirkung der AT1-Blocker ist ungefähr mit der der ACE-Hemmer vergleichbar. Sie werden in der Therapie des Bluthochdrucks (Hypertonie) eingesetzt. Neben ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verfügen sie auch über herz- und nierenschützende Eigenschaften. Außerdem wirken sie günstig auf den Wandumbau in den Blutgefäßen (Remodelling), der eine wesentliche Rolle beim Entstehen zahlreicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel Arteriosklerose oder Schlaganfall) spielt. AT1-Blocker kommen in der Bluthochdruck-Therapie bisher vor allem dann zum Einsatz, wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden. Die Wirkstoffe Losartan, Candesartan und Valsartan werden außerdem zur Therapie der Herzinsuffizienz eingesetzt. Bekannte Vertreter der Gruppe sind:Candesartan, Eprosartan, Irbesartan, Losartan, Olmesartan, Telmisartan, Valsartan. Nebenwirkungen und Gegenanzeigen Die Nebenwirkungen sind ähnlich wie bei den ACE-Hemmern, allerdings meist geringer ausgeprägt. Hustenreiz ist wesentlich seltener, weshalb AT1-Blocker eine gute Alternative für Patienten sind, die ACE-Hemmer aus diesem Grund nicht vertragen. Anders ist es beim Quincke-Ödem: Obwohl es unter AT1-Blockern seltener auftritt, darf ein Patient, der ein solches Ödem durch einen ACE-Hemmer entwickelte, als Alternative keinen AT1-Blocker einnehmen. Denn die Gefahr eines Ödems ist hierbei für ihn ebenfalls hoch. Bei Nieren- und Leberkranken ist Vorsicht mit AT1-Blockern geboten, gegebenenfalls muss die Dosis angepasst werden. AT1-Blocker erhöhen den Kaliumspiegel im Blut; dieser muss daher überprüft werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit dürfen Medikamente aus dieser Gruppe nicht eingenommen werden. Kombinationen AT1-Blocker werden oft in Kombination mit einem Diuretikum verabreicht. Hierfür sind verschiedene Präparate in Form einer Tablette mit zwei Wirkstoffen im Handel erhältlich.
Herzerkrankungen – Diuretika
Wirkung und Anwendungsgebiete Diuretika (Singular: Diuretikum) sind harntreibende Medikamente: Indem sie dem Körper Wasser entziehen, entlasten sie das Herz und senken den Blutdruck. Diuretika werden bei der Behandlung der Herzinsuffizienz und des Bluthochdrucks (arterielle Hypertonie), aber auch bei Nierenfunktionsstörungen (Niereninsuffizienz) eingesetzt. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion dürfen nur Diuretika vom Furosemid-Typ (sogenannte Schleifendiuretika) verwendet werden. Vorsicht: Kaliummangel Bei einer Therapie mit Diuretika verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch Salze. Besonders ein Mangel an Kalium kann zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen. Deshalb gibt es sogenannte „kaliumsparende“ Diuretika, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen. Oft werden Diuretika mit unterschiedlichen Wirkprinzipien in einer Tablette kombiniert, um den Kaliumhaushalt ausgeglichen zu halten. Bekannte Vertreter der Gruppe der Diuretika sind: Furosemid, Hydrochlorothiazid, Spironolacton, Amilorid und Triamteren (die beiden letztgenannten nur in Kombination mit einem anderem Diuretikum). Nebenwirkungen Durch die vermehrte Flüssigkeitsausscheidung kann der Blutdruck so stark absinken, dass es zu Schwindel und Ohnmacht kommt. Außerdem sind regelmäßige Blutuntersuchungen wichtig, um den Salzhaushalt zu kontrollieren. Bei zu starkem Salzverlust können Herzrhythmusstörungen und Wadenkrämpfe auftreten. Diuretika erhöhen außerdem die Neigung zu Gicht und können die Glukosetoleranz bei Diabetes mellitus herabsetzen. Gegenanzeigen Gegenanzeigen sind abhängig vom jeweiligen Arzneistoff und umfassen schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen, zu wenig zirkulierendes Blut (Hypovolämie) und Verschiebungen im Salzhaushalt des Körpers. Bei stark erniedrigtem Blutdruck und Symptomen wie beispielsweise Schwindel muss Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden. Kombinationen Bei der Therapie von Bluthochdruck lassen sich Diuretika mit vielen anderen Medikamenten kombinieren, etwa mit Betablockern, ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern und Kalziumkanal-Blockern. Bei Herzinsuffizienz kommen Diuretika bei fortgeschrittener Erkrankung neben anderen Medikamenten (ACE-Hemmern, Betablockern) zur Anwendung.
Binge Eating – Mögliche Folgen
Unmittelbare körperliche Folgen sind Völlegefühl, Bauchschmerzen und Atembeschwerden. Oft führt die BED zu ungesunden Diäten, die Hungergefühle auslösen und zu erneuten Essattacken führen können. Ein Teufelskreis entsteht. Körperliche Folgen Längerfristig sind die schwerwiegendsten Folgen die Folgen des Übergewichts, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden. Psychische Folgen Die Essstörung Binge Eating Disorder kann aber auch seelische Folgen haben, die von sozialem Rückzug bis zu Depressionen und Selbstabwertung reichen können. Die meisten schämen sich und versuchen, ihre Störung vor anderen Menschen zu verstecken. Zusätzlich kann es zu Alkoholmissbrauch, Angstzuständen, Selbsthass, zwanghaftem Putzen und Waschen kommen. Finanzielle Probleme Wie bei der Bulimie müssen auch Menschen mit Binge Eating Disorder den hohen Nahrungsmittelkonsum finanzieren. Je häufiger die Essanfälle auftreten, desto höher werden die Ausgaben, die dann zu finanziellen Engpässen führen können.
Burnout – Symptome
Die Symptome, die beim Burnout-Syndrom auftreten, sind nicht einheitlich. Sie können sich von Betroffenem zu Betroffenem stark unterscheiden. Meist leiden Menschen mit Burnout unter einer Mehrzahl an psychischen wie auch körperlichen Symptomen, die nicht plötzlich vorhanden sind, sondern sich schleichend entwickeln. Im Folgenden aufgeführt finden Sie einige häufige psychische Symptome und Reaktionen, die jedoch nicht alle auftreten müssen: Erschöpfung, Verlust der Regenerationsfähigkeit, Gleichgültigkeit und emotionaler Rückzug (von der Arbeit, Kollegen, Klienten, Freunden), Vermeidung von Kontakten, Schuldzuweisungen, Aggressivität, Reizbarkeit, Zynismus, Angst, Alkohol-, Nikotin-, Drogenmissbrauch, Leistungsabfall, Flüchtigkeitsfehler, Dienst nach Vorschrift, Verflachung des emotionalen, geistigen und sozialen Lebens, Desinteresse, Vermindertes Selbstwertgefühl, Pessimistische Zukunftsaussichten, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken Daneben leiden Betroffene zudem meist unter körperlichen Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden werden kann. Das heißt, sie sind psychosomatisch bedingt. Zu den körperlichen Symptomen, die bei Burnout auftreten können, gehören unter anderem: Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Anfälligkeit für Infekte, Verdauungsbeschwerden (Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit), Schlafstörungen, Verspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Atemnot, Essstörungen, Appetitmangel
Arteriosklerose – Prognose
Die Prognose einer Arteriosklerose hängt davon ab wo genau die kritischen Plaques und Gefäßverengungen sitzen wie lang die Gefäßverengungen (Stenosen) sind und welches Ausmaß sie einnehmen, inwiefern bereits Organe geschädigt sind, ob der Patient zum Beispiel schon einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten oder eine Niereninsuffizienz entwickelt hat, wie gut die Risikofaktoren abgestellt sind In jedem Fall gilt: Je früher Sie sich für eine Umstellung Ihres Lebensstils entscheiden, desto besser sind Ihre Aussichten. Sorgen Sie dafür, dass die Arteriosklerose bei Ihnen nicht oder nur sehr langsam fortschreitet. So verhindern Sie schwere Folgekrankheiten – etwa eine koronare Herzkrankheit, die trotz moderner Medizin noch immer gefürchtet ist. Immerhin stirbt ein Drittel der Patienten einen plötzlichen Herztod, ein weiteres Drittel erleidet einen Herzinfarkt. Bei einer Arteriosklerose größerer Gehirnarterien, der Zerebralarterien, beträgt das Sterberisiko nach einem Schlaganfall 20 Prozent. Raucher leben gefährlich Das Risiko, künftig einen Herzinfarkt zu erleiden, lässt sich durch Risikotabellen kalkulieren. So ist das individuelle Risiko für einen Herzinfarkt bei einem 40-jährigen Raucher mit Bluthochdruck und Hypercholesterinämie gegenüber einem gesunden, gleichaltrigen Nichtraucher um das 15-fache erhöht. Dies zeigt abermals, wie sehr es sich lohnt, etwa auf das Rauchen und auf fettreiche Ernährung zu verzichten.
Arteriosklerose – Diabetes mellitus
Diabetes mellitus ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Arteriosklerose und koronare Herzkrankheit (KHK). Das Risiko eines Diabetikers, eine Koronarsklerose – also eine Arteriosklerose der Herzkranzarterien – und nachfolgend einen Herzinfarkt zu erleiden, ist sehr viel höher als das eines Nicht-Diabetikers. Gründe hierfür liegen unter anderem in den Fettstoffwechselstörungen, die häufig bei Diabetes mellitus auftreten. Herzinfarkt-Risiko geringer bei gut eingestellten Diabetikern Typ-2-Diabetiker weisen oft schon vor der Diagnose Zuckerkrankheit Risikofaktoren für eine Arteriosklerose auf – wie Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte. Mediziner bezeichnen diese Situation auch als Metabolisches Syndrom. Ob es bei Diabetes mellitus zum Herzinfarkt oder zu Herzrythmusstörungen, Sehstörungen oder anderen Folgekrankheiten kommt, hängt davon ab, wie gut der Blutzucker eingestellt ist und ob es gelingt, zusätzliche Risikofaktoren auszuschalten.Eine günstige Prognose haben Diabetiker, wenn: der Blutzucker optimal eingestellt ist. Das heißt, der HbA1c-Wert, der eine Art „Blutzuckergedächtnis" darstellt, sollte unter 6,5 Prozent (entspricht etwa 48 mmol/mol) liegen., der Blutdruck unter 120/80 mmHg liegt.das schlechte LDL-Cholesterin auf unter 100 mg/dl gesenkt wird und die Triglyceride auf unter 150 mg/dl fallen., der Bauchumfang weniger als 90 Zentimeter beträgt.
Essstörungen – Binge Eating
Wenn der Heißhunger nicht zu bremsen ist Binge Eating Disorder (BED) ist eine durch Essattacken gekennzeichnete Essstörung. Betroffene nehmen während einer Essattacke heimlich und unkontrolliert große Mengen an Lebensmitteln zu sich. Sie essen schnell, ohne Hungergefühl und wahllos, bis sie "übersatt" sind. Dann stellt sich meist ein unangenehmes Völlegefühl ein – und ein schlechtes Gewissen. Im Gegensatz zu Menschen mit Bulimie erbrechen Binge-Eating-Patienten nach den Essanfällen nicht und ergreifen auch keine anderen gegensteuernden Maßnahmen zur Gewichtskontrolle. Deshalb sind sie oft übergewichtig oder leiden unter starken Gewichtsschwankungen. Häufig geht eine Binge Eating Disorder mit einer Adipositas (Fettsucht) einher. Die unkontrollierten Essattacken begleiten Abscheu und Ekel vor dem eigenen Körper. Die Betroffenen schämen sich wegen ihrer mangelnden Selbstkontrolle und vor allem wegen ihres Übergewichts. Schuld- und Schamgefühle bis hin zu psychischen Störungen, wie Depressionen und Angstzustände sind die Folge. Körperlich kann Übergewicht zu Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden führen.
Fettleber – Ursachen/Risikofaktoren
Je nach Ursache unterscheidet man zwei verschiedene Formen von Fettlebererkrankungen: die nichtalkoholische und die alkoholische Fettleber. Ursachen für eine nichtalkoholische Fettleber Für eine nichtalkoholische Fettleber kommen verschiedene Ursachen in Frage. Dazu gehören ein häufiger Gebrauch oder Missbrauch von bestimmten Medikamenten, Diabetes mellitus oder eine Magen-Darm-Operation. Die größte Bedeutung für die Entstehung einer nichtalkoholischen Fettleber kommt jedoch dem metabolischen Syndrom zu – also dem gleichzeitigen Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Insulinresistenz. Auf diese Weise führt auch eine ungesunde Ernährung mit einem Überangebot an Zucker, Fett und Eiweiß zu einer Fettleber. Studien legen nahe, dass bis zu 80 Prozent der Menschen mit dem metabolischen Syndrom auch unter einer Fettlebererkrankung leiden. Alkohol als Ursache für eine Fettleber Wie der Name schon sagt, ist Alkohol die Ursache für die alkoholische Fettleber. Übermäßiger Alkoholkonsum schädigt die Leberzellen. Zudem verbraucht sein Abbau viel Sauerstoff. Beides sorgt dafür, dass Fett nicht mehr verstoffwechselt werden kann und sich in der Leber ablagert. Kommt zu häufigem Alkoholgenuss auch noch Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung mit viel Fett und Zucker, wird die Leber besonders geschädigt.
Fieber – Erkältungsmittel
Bei grippalen Infekten helfen spezielle Erkältungsmittel (oft auch Grippemittel genannt), die unterschiedliche Kombinationen von Wirkstoffen gegen die verschiedenen Symptome einer Erkältung beinhalten. Wirkstoffkombinationen senken beispielsweise das Fieber, wirken Kopf- und Gliederschmerzen entgegen und bekämpfen gleichzeitig Schnupfen. Manche Medikamente unterdrücken den Hustenreiz, andere sorgen dafür, dass die Schleimhäute nicht anschwellen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten. Info Einige Kombinationspräparate sind bei Bluthochdruck und Blasenentleerungsstörungen mit Restharnbildung (zum Beispiel Prostatabeschwerden) nicht geeignet. Manche Erkältungsmittel enthalten Wirkstoffe, die das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können. Achten Sie auf die Angaben im Beipackzettel. Wirkstoffe Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin-HCl Ascorbinsäure, Chlorphenamin, Coffein und Paracetamol Dextromethorphanhydrobromid, Doxylaminsuccinat, Ephedrinsulfat und Paracetamol